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Felix Mendelsohn Bartholdy Hochschulwettbewerb im Januar 2016 in Berlin
Vorentscheid an der Hochschule für Musik

Der Vorentscheid für den FMB-Hochschulwettbewerb 2016 in Berlin findet an unserer Hochschule am

Montag, dem 26. Oktober 2015 statt. Die aus Berlin vorgegebenen Fächer(-verbindungen) werden noch bekannt gegeben.

Anmeldungen bis 19. Oktober 2015 im Veranstaltungsmanagement (Frau Petermann).

Folgende Räume/Säle sind vorgesehen:

Kammermusiksaal (R), Kleiner Saal (H), Mehrzweckraum (H)

Die Hochschule für Musik kann zwei Gewinner(-ensembles) nach Juryentscheid nach Berlin entsenden.

Näheres folgt in Kürze!

                                                                                                  Hilde Petermann

Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2015
Vorentscheid der Hochschule für Musik Würzburg für das Fach Viola

Beim Vorentscheid der Hochschule für Musik im Oktober 2014 für den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2015 in Berlin

wird die Hochschule für Musik Würzburg Herrn Sangyoon Lee nach Berlin entsenden.

Er vertritt unsere Hochschule im Fach Viola.

 

Viel Erfolg!

Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2015 in Berlin
Ausschreibung

Ausschreibung Ensemble Neue Musik

Der Wettbewerb ist offen für Ensembles in allen denkbaren Zusammensetzungen mit oder ohne Dirigent, mit oder ohne Solisten, mit oder ohne Solo-Vokalisten bzw. Vokalensemble (bis zu einer Anzahl von 8 Sängern).

Dazu gilt

- Die Ensembles müssen aus mindestens 3 Instrumentalisten bestehen

- Bei Kombination mit Vokalstimmen müssen mindestens 3 Instrumentalisten beteiligt sein

Mehr als 20 Ensemblemitglieder inkl. Dirigent/Solisten/Vokalisten sind nicht zulässig

Auch Streichquartettformationen nach "klassischer" Maßgabe sind zugelassen, ebenso Klaviertrios. Das angemeldete Programm dieser Art von Ensembles muss jedoch ein klares Programmprofil im Bereich der Neuen Musik aufweisen.

Ebenso willkommen sind Ensembles, die sich Kompositionen widmen, die elektronische Zusatzklänge aufweisen oder Live-Elektronik verlangen.

Darüber hinaus sind alle Ensembles zur Teilnahme eingeladen, die in ihren Zielsetzungen ausgesprochen kreativ und innovativ ausgerichtet sind und die auch außerhalb des traditionellen Instrumentariums zu ungewöhnlichen Klangerzeugern greifen oder in ihre Praxis Aktionen und performative Darstellungen einbeziehen.

Hierzu muß angemerkt werden, dass spezielle Instrumente, die zur Aufführung notwendig sind, wie beispielsweise Harmonium oder Equipments zur Klangerzeugung und -steuerung, von Seiten der Veranstalter nicht gestellt werden können und folglich selbst mitzubringen sind.

Der Wettbewerb ist allen Initiativen von Ensemble-Praxis im Bereich Neue Musik gewidmet.

Der Begriff Neue Musik meint explizit musikalische Kunstwerke, die im Zeichen des neuen musikailschen Denkens seit etwa 1900 stehen. Auch die improvisatorische Praxis im Rahmen des Ensemble-Musizierens ist dabei zugelassen. Nicht erlaubt sind hingegen beispielsweise Arrangements von klassischen oder romantischen Kompositionen für "moderne" Ensemble-Formationen (wie Mahler, 8. Symphonie für 8 Vokalisten und 8 Instrumentalisten inkl. Akkordeon etc.). Das für den Wettbewerb zulässige Repertoire betrifft demnach die von 1900 bis zum Zweiten Weltkrieg /z.B. Schönberg: Kammersymphonie op. 9, Hindemith: Kammermusiken; Strawinski:Die Geschichte vom Soldaten etc.)

sowie

Zeitphase 2

ab ca. 1950 bis heute mit ihrer Fülle an Kompositionen für Ensembles in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen.

1. Runde (30 Minuten)

In der ersten Runde präsentiert jedes Ensemble mind. drei und max. vier Kompositionen (auch Werksausschnitte sind möglich) nach eigener Wahl von verschiedenen Komponisten bzw. aus unterschiedlichen Zeiten und Stilen. Die vorgetragenen Kompositionen können unterschiedliche Ensemble-Besetzungen verlangen; dementsprechend darf die Besetzung wechseln.

2. Runde (45 Minuten) - max. 8 Ensembles

Von den Ensembles wird in der zweiten Runde eine dramaturgisch konzipierte Konzertgestaltung erwartet, der eine Programm-Idee zugrunde liegt.

Die Präsentation des Programms sollte so angelegt sein, dass diese "Idee" für das Publikum erfahrbar und erfassbar wird. Zu diesem Zweck können Vermittlungsaktionen wie beispielsweise  Werkeinführungen, Kommentare, Gespräche, Text-, oder/und Bild-Projektionen eingesetzt werden.

Ein Beamer und eine Projektionsfläche sind vorhanden und können bei Bedarf für Text und/oder Bildprojektionen genutzt werden. Ein Computer zur Ansteuerung des Beamers ist selbst mitzubringen.

Anzahl und Wahl der Kompositionen sind den einzelnen Ensembles überlassen.

 

Bei vorhersehbaren Zeitüberschreitungen werden notwendige Kürzungen von der Jury entschieden. Die Jury behält sich das Recht vor, den Vortrag eines Werkes zu unterbrechen.

Felix Mendelssohn Bartholdy-Hochschulwettbewerb 2015

Der Vorentscheid für den Felix Mendelssohn Bartholdy-Hochschulwettbewerb 2015 in Berlin findet an der Hochschule für Musik Würzburg statt am Freitag, dem 17. Oktober 2014 für die Fächer

Viola, Trompete, Klarinette und Vokalensemble.

Der Anmeldeschluss hierzu ist der 15. Oktober 2014 im Veranstaltungsmanagement (Frau Petermann) mit dem "Anmeldebogen für Wettbewerbe". Herunterzuladen über den Downloadbereich der Homepage oder im VM erhältlich.

Die Ausschreibung finden Sie auf der Homepage der Hochschule der Künste Berlin bzw. Sie erhalten die dazu notwendige Broschüre bi Frau Petermann, H U 036 sowie Informationen zum Wettbewerb (hilde.petermann@hfm-wuerzburg.de)..

Näheres zu den einzelnen Wettbewerben sowie die Juryzusammensetzung folgt in Kürze

 

 

 

Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2014 in Berlin

Folgende Informationen zum Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2014 liegen bisher vor:

Der Wettbewerb 2014 wird in folgenden Fächern ausgetragen:

Mendelssohnfach: Gesang

Solofach: Kontrabass

Ensemblefach: Neue Musik

Komposition

 

Die Anmeldefristen für Studierende (Anmeldungen werden über die Hochschule -mit Unterschrift der Hochschulleitung- weitergeleitet):

1. Oktober 2013 für das Fach Komposition

1. November 2013 für die Solofächer Gesang und Kontrabass und

das Ensemblefach Neue Musik

 

Die Ausschreibung für das Fach Komposition liegt bereits vor:

Motto: Das Heimkommen des Fremden

Im Sinne des interkulturellen Dialogs - einem zentralen Wesenszug des Menschen, Komponisten und "Brückenbauers" Felix Mendelssohn Bartholdy sind Komponistinnen und Komponisten aufgefordert, maximal zehnminütige Werke zu komponieren für maximal folgende Besetzung:

Klavier, Violine, Violoncello, ein Holzblasinstrument (Flöte oder Oboe oder Klarinette oder Fagott), Trompete, Marimba, elektronische Zuspielmusik und Sopran.

Mindestens drei der acht Klangkörper sollen verwendet werden, bei elektronischer Musik reicht auch nur ein zusätzlicher Klangkörper.

Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Studierenden, die an einer in der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen vertretenen Hochschule Komposition studieren und die bis zum Ende der Durchführung des Wettbewerbs (17.01.2014) das 33. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Die eingreichte Komposition darf bisher weder aufgeführt, noch veröffentlicht, produziert oder prämiert worden sein.

Die Preisträgerkomposition soll im Rahmen eines Konzertes am 18. Januar 2014 an der Universität der Künste Berlin aufgeführt werden.

Die Veröffentlichung der Preisträgerkomposition durch einen Musikverlag sowie die Vergabe eines Kompositionsauftrages ist vorgesehen.

Folgende Preisgelder werden ausgelobt:

1. Preis: 6.000,- €

2. Preis 4.000,- €

3. Preis 2.000,- €

 

Die Partituren müssen in achtfacher Ausfertigung vorgelegt werden.

Weitere Modalitäten zu diesem Wettbewerb können Sie im Veranstaltungsmanagement, Frau Petermann, H U036, erfahren.

Im Übrigen ist die Ausschreibung für den Wettbewerb im Januar im Berlin einzusehen unter: www.fmb-hochschulwettbewerb.de/wettbewerb/2014/ausschreibung/

 

Für die weiteren Fächer ist ein Vorentscheid erforderlich, der über den Förderverein der Hochschule, die Musikalische Akademie ausgetragen wird.

 

Am Freitag, dem 18.10.2013 findet im Kleinen Saal der Vorentscheid für das Fach Kontrabass statt.

Es ist ein Vorspiel von ca. 25 Minuten erforderlich.

Ausschreibung:

eines der klassischen Konzerte von Carl Ditters von Dittersdorf und Franz Anton Hoffmeister oder Johann Baptist Vanhal - 1. Satz

Paul Hindemith: Sonate für Kontrabass und Klavier 1. und 2. Satz

Sergei Kussewizki: Konzert fis-Moll op. 3 oder
Giovani Bottesini: Konzert h-Moll

- zwei Sätze -

Näheres, wie Juryzusammensetzung, Preisauslobung über die Musikalische Akademie etc., folgt zeitnah!

 

Am Freitag, dem 18.10.2013 findet im Theater in der Bibrastraße der Vorentscheid für Gesang statt:

 

Aus zwei der drei Gattungen Oper, Oratorium und Lied ist zu wählen:

Oper: eine Arie (ohne Rezitativ) aus dem Opern-Repertoire von Händel, Gluck, Mozart, Weber, Rossini, Wagner, Verdi, Bizet, Puccini oder Britten

Oratorium: entweder eine Arie aus dem Oratorium "Elias" von Felix Mendelssohn Bartholdy oder eine Arie aus der Matthäus- oder Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach

Lied: zwei Lieder: ein Lied von Franz Schubert oder von Felix Mendelssohn Bartholdy und ein Lied aus dem Bereich der "Neuen Musik" seit der "Zweiten Wiener Schule" bis  heute (z.B. ein Lied von Webern, Hindemith, Krenek, Reimann, Rihm, Trojahn).

 Anmeldeschluss für die Instrumentalfächer: Freitag, 4. Oktober 2013

Alle noch nötigen Informationen erfolgen zeitnah!

 

 

 

Mendelssohn-Hochschulwettbewerb in Berlin 2013

Felix-Mendelssohn Bartholdy-Wettbewerb
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Der Mendelssohn-Wettbewerb wird jährlich im Januar für 2 Fächer (1 Solo, 1 Ensemble) von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz an außergewöhnlich begabte, fortgeschrittene Studierende der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland vergeben. Die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland führt den Wettbewerb durch. Traditioneller Austragungsort ist die Universität der Künste Berlin.

Die Wettbewerbsfächer wechseln jedes Jahr. Jeder Studierende einer deutschen Musikhochschule kann teilnehmen, der das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Entsendung erfolgt über die Hochschule.

Im Normalfall finden Vorentscheidungen in Form öffentlicher Wettbewerbe an den Hochschulen statt. Jede Hochschule kann 1 Studierenden bzw. 1 Ensemble pro Fach nach Berlin (UdK Berlin) entsenden. An der Hochschule für Musik Würzburg findet die Vorentscheidung als Wettbewerb der Musikalischen Akademie Würzburg e.V. statt, die Preisgelder ausschreibt.
Die Preisträger und Preisträgerinnen des Mendelssohn-Wettbewerbs erhalten einen Preis in Höhe von je 3.600,-- EUR. Bei Kammermusikbesetzungen beträgt der Preis pro Person 2.000,-- EUR (Duo) bzw. 1.500,-- EUR (Trio, Quartett). Der Preis kann nicht geteilt werden. Daneben kann in einer Präsentationsreihe 'Junge Künstler' die Produktion einer CD mit Aufnahmen der Preisträger anteilig übernommen werden.

Die Jury setzt sich pro Wettbewerbsfach aus einem Rektor einer deutschen Musikhochschule (Vorsitz), vier Fachjuroren und zwei fachfremden Juroren zusammen.

Die aktuelle Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen erhält man auf der Homepage des Wettbewerbs. Ansprechpartner bei der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland ist Herr Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailWolfram Thorau.


Gewinner des Vorentscheids der Musikalischen Akademie - Weiterleitung nach Berlin zum Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2013

In diesem Jahr können für alle ausgeschriebenen Wettbewerbsfächer Studierende unseres Hauses (durch Gewinn des Vorentscheids) im Januar nach Berlin entsandt werden

Die Studierenden und ihre Wettbewerbsfächer:

für Komposition - Christiof Weiß

für Violoncello - Jinho Hong

für Schlagzeug - Jeong hyeon Kim

für Bläserkammermusik -

das Posaunenquartett Felix Eckert, Aaron Stilz, Tobias Zanner und Julius Böhm

 

wir gratulieren allen Gewinnern und wünschen viel Erfolg in Berlin!

 

                                                                             (Hilde Petermann)